Gemeinschaft zur Pflege heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense Bremen e.V. - Heimatverein
Gemeinschaft zur Pflege heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense Bremen e.V.  -  Heimatverein

Aktuell

15 Teilnehmende folgten der Einladung des Imkervereins und der Heimatfreunde Bremen um die „Schönheit und Heilkraft der Kräuter“ kennenzulernen. In den Wiesen und Feldern lernten die Spaziergänger die wichtigsten Kräuter und Pflanzen kennen, denen Heilkraft zugesprochen wird. Insgesamt gibt es hier in der Region 32 Heilkräuter, die traditionell mit der Königskerze zu einem Krautbund gebunden werden. Mancherorts werden auch Ähren von den Getreidefeldern hinzugenommen. Auf das Binden der Kräuter wurde diesmal verzichtet da sehr viele Kräuter durch die Trockenheit abgestorben waren und noch vorgefundenen Kräuter haben die Naturfreunde den Wildbienen für die Nahrung überlassen. Sachkundige Leiterin der Veranstaltung war die Imkerin Bärbel Klein, die mit Romanus Bartels vom Heimatverein zu einem Erfahrungsaustausch und Imbiss  ins Lambertushaus eingeladen haben.

Unser Bild zeigt Teilnehmende der Kräuter-Wanderung in der Feldflur von Bremen

Soester Anzeiger v. 19.07.2020

 

KiFF 2022 - Das Sommerferien Programm des Heimatvereins Ense-Bremen

 

Unser Wald - verstehen und erleben - unter diesem Motto veranstaltete der Heimatverein Ense-Bremen das Kinder-Ferien-Programm in diesem Jahr. Irmgard Nagel führte die Kinder durch den Fürstenberg und erklärte ihnen die Wichtigkeit des Waldes für Menschen, Tiere und Pflanzen anhand von Beispielen. Bei Mitmachaktionen und Spielen wurde erklärt:

Wie trinken Bäume? Wie atmen sie, wie halten sie sich fest? Können Bäume krank werden? Stockwerke des Waldes - Der Wald als Wasserspeicher und vieles mehr.

Die Entdeckungstour hat allen Kindern und den begleitenden Erwachsenen viel Spaß und Freude bereitet.

Die Tour endete mit einem gemeinsamen Waffelessen, bevor sie an die bereits wartenden Eltern übergeben wurden.

KIFF 2022 - Heimatverein Ense-Bremen
KIFF 2022 - Heimatverein Ense-Bremen
KIFF 2022 - Heimatverein Ense-Bremen
KIFF 2022 - Heimatverein Ense-Bremen

Erfolgreiche Krautbundwanderung 2021

 

Am 14. August 2021 wurde an die erfolgreiche Umsetzung des ENSER TRIALOGs im Vorjahr angeknüpft und eine zweite Krautbundwanderung in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Ense durchgeführt. Das kostenlose Angebot einer Wanderung zum Sammeln von Kräutern in den umliegenden Feldern und Wiesen stieß auf eine hohe Resonanz und konnte daher mit einer großen Gruppe Teilnehmern aller Altersgruppen umgesetzt werden. Nach einer Einführung von Esther Terhaag und Besprechung im Heimathaus Ense startete die Wanderung unter der Leitung von Frau Barbara Klein vom Imkerverein. Unter ihrer Führung und ihrem Fachwissen lernten die Teilnehmer nicht nur neue Kräuter kennen, sondern erfuhren auch genug Wissen, um die gesammelten Kräuter zuhause weiter nutzen zu können. Die erfolgreiche und sonnige Wanderung endete mit einem Umtrunk und Snack im Lambertus-Haus und viele Teilnehmer versprachen, im nächsten Jahr zurückzukehren.

 

Das aktuelle Video von der Krautbundwanderung ist unten eingestellt.

Maifeier des Heimatvereins Ense-Bremen

Wegekreuze in Ense

 

Wegekreuze, Bildstöcke und Heiligenhäuschen sind kleine Denkmäler und volkstümliche Mahnzeichen, die ein Symbol für den christlichen Glauben sind und aus bestimmten Gründen aufgestellt wurden. Sie stehen für Dankbarkeit, erinnern an ein Unglück oder an ein Verbrechen.

In Ense stehen aktuell 74 Wegekreuze, 7 Bildstöcke, 6 Heiligenhäuschen und 3 Glockentürme.

Viele dieser Denkmäler sind alt und haben eine lange Tradition. So hat zum Beispiel eine Wegekreuz seinen Ursprung im 30-jährigen Krieg, ein Bildstock in Höingen ist nach einer Pestepidemie 1691 errichtet worden.

Zu den meisten Kreuzen gibt es eine Geschichte, die wir auf der Internetseite des Heimatvereins Bremen veröffentlicht haben.

Wir freuen uns über jeden Hinweis, Ergänzung oder Verbesserung unserer Recherchen und hoffen mit diesem Beitrag, dass diese manchmal auch unscheinbaren Denkmäler wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Der Heimatverein dankt allen, die einen Beitrag zu dieser Auflistung der Denkmäler geleistet haben - wir bitten um weitere Hinweise an die Vorstandsmitglieder Paul Wegener 02938 / 987 688 oder Franz-Josef Hering 02938 / 1770.

 

Die Internetseite des Heimatvereins Bremen ist über folgenden Link erreichbar:

https://www.heimatverein-ense-bremen.de/interessante-objekte/

 

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Heimatverein zu Besuch beim TuS Bremen

Die Mitglieder des Heimatvereins Ense-Bremen besuchten auf Einladung des TuS Bremen 05 das Husarenstadion. Der Vereinsvorsitzende Sebastian Koerdt begrüßte die Gäste und stellte das Programm des Abends vor. Clemens Kramer führte über das Vereinsgelände und erläuterte die Entwicklung der verschiedenen Plätze vom Aschenplatz über den Naturrasenplatz bis zum Kunstrasenplatz. An einem der Lichtmasten ist eine Kamera installiert, die die Meisterschaftsspiele direkt ins Internet überträgt, und das immer in „Ballhöhe“. Die Besichtigung des Sportheims fand großes Interesse bei den Gästen. Hier wurden die neu gestalteten Umkleide- und Duschräume vorgestellt. Im gerade fertig gestellten  Anbau ist eine „Pommesbude“ eingerichtet, die sich zwischenzeitlich sonntags großer Beliebtheit erfreut. Im Sozialraum des Sportheims hielt Egbert Strauch einen mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Dia-Vortrag über die Geschichte des TuS Bremen 05, begonnen mit der Gründung des Vereins und dem ersten Lederball aus Berlin. Der Abend endete in gemütlicher Runde.

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Soester Anzeiger v. 16.10.2021
Artikel aus Soester Anzeiger vom 10.07.2021

 

 

Sonderbriefmarken mit Motiven von Künstlern aus Ense

 

Ende Januar haben wir eine neue Lieferung der begehrten Sonderbriefmarken bekommen. Wer sich dafür interessiert, kann sich gern an den Heimatverein Ense-Bremen wenden.

 

E-Mail:   info@heimatverein-ense-bremen.de

 

Sie können sich auch an die Vorstandsmitglieder wenden.

Soester Anzeiger v. 15.12.2020 - Foto: © Hinne-Schneider
Soester Anzeiger vom 29.08.2020

Krautbundwanderung Ense 2020

 

Die Krautbundwanderung fand am Samstag, 15. August 2020, statt. Gemeinsam hatten der Imkerverein Ense, der Heimatverein Ense-Bremen und Firma COM.CAT eine interessante, lehrreiche und sehr viel Freude bereitende Informations- und Wanderveranstaltung rund um das Krautbund durchgeführt. Dabei wurden viele verschiedene Kräuter besprochen und eingesammelt. Durch das Programm führten Barbara Klein und Esther Terhaag.

Der Wunsch aller Teilnehmer zum Ende der Krautbundwanderung war, eine Fortsetzung im nächsten Jahr. 

Ein Video der erfolgreichen Veranstaltung kann unten eingesehen werden.

Foto: © Peter Haase

Ministerin im Heimathaus Ense-Bremen

 

Auf Einladung des Heimatvereins Ense-Bremen, besuchte Ina Scharrenbach -NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung- am 27. Juli das Heimathaus.

 

 

 

 

 

 

An der historischen Stelle des St. Josefs-Krankenhauses trafen sich die Vorstandsmitglieder des Heimatvereins Bremen mit Andreas Rother (2.v.r.) und Willi Wrede (3.v.r.). Die Ausführungen über die Anlage „Wohnen am Park“ fanden große Zustimmung.

                                             Foto: © Archiv Heimatverein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziegelsteine des historischen Krankenhauses schmücken „Wohnen am Park“

 

Alle Wohnungen verkauft – Respekt und Anerkennung der jungen Architektin Madeleine Wrede

 

Drei historische Zeugnisse des Bremer Krankenhauses sind Josefstatue, Kapellenfenster und Turmkreuz – für den Erhalt hatte sich der Heimatverein eingesetzt und fand spontan große Zustimmung der Bauherren. Diese Zeugnisse der Geschichte des St. Josefs-Krankenhauses werden in die neue Wohnungsanlage im Außenbereich integriert.

Die Einstellung der beiden Bauherren Andreas Rother und Willi Wrede zu diesem Projekt an historischem Standort wurde von den Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins Bremen besonders anerkannt.

Bei einem gemeinsamen Rundgang wurde das Innenleben der Anlage vorgestellt und die ansprechende Architektur der jungen Architektin Madeleine Wrede erläutert. Die Verblendung des Außenmauerwerks im Erdgeschoss mit den Ziegelsteinen des alten St. Josef-Krankenhauses wurde von den Heimatfreunden als besonders gelungen herausgestellt. Mit dem Hinweis, dass aktuell die ersten Neubürger in ihre Wohnungen einziehen, wurde die sehr informative Gesprächsrunde mit Willi Wrede, Andreas Rother und Architektin Madeleine Wrede abgeschlossen.

Für die Ausführungen wurde den Beteiligten ein Präsent als Dankeschön überreicht.

Es folgte die Vorstandssitzung der Heimatfreunde im Heimathaus. 

 

Vorstandsmitglieder erweitern QR-Code Infotafeln

 

Während eines Arbeitseinsatzes haben unsere Vorstandsmitglieder ein neues QR-Code-Schild am Friedhofszugang neben der Gedenkstätte des Betkaspers aufgestellt. Ein weiteres, zusätzliches QR-Code-Schild am alten Spritzenhaus (Geländer am Gehweg der Straße Zur Waterlappe). Als Erinnerung an die Eltern von Abbe Stock, die in Ruhne gewohnt haben, wurde an der Glocke ein weiteres QR-Code-Schild aufgestellt. Über den QR-Code können weitere interessante Informationen aus dem Internet auf das Handy übertragen werden.

Foto: © Archiv Heimatverein

Heimatministerium fördert das Projekt einer kulturellen Begegnungsstätte

 

Der Heimatverein Bremen hat sein neues Konzept und die darauf aufbauende neue Raumplanung des Heimathauses mehrfach vorgestellt- jetzt ist das Heimatministerium in Düsseldorf die erste Einrichtung, die zu der großen Begeisterung über die Inhalte des Projektes nun auch das große Geld zugesprochen hat: 269.914,00 € hat das Ministerium dem Heimatverein Bremen schriftlich zuerkannt. Das ist eine Förderung von 90 % der Antragssumme, den Rest muss der Heimatverein als Eigenmittel aufbringen.

Wegen der zurzeit herrschenden Virus-Problematik ist der Förderbescheid dem Heimatverein von der Bezirksregierung Arnsberg postalisch zugeleitet worden. Mit Dank und großer Freude haben Clemens Tillmann und Romanus Bartels die weiteren Vorstandsmitglieder und die Gemeindeverwaltung sofort informiert. Ein besonderes “Danke“ sagten die beiden Vertreter den „guten Geistern“, die in den Fokusgruppen, Vereinen, Organisationen und Kirchen in Zusammenarbeit mit dem Architekt Manfred Vetter, dem LEADER-Büro Ense und dem Büro für Case Management  (COM.CAT) in Düsseldorf das neue Konzept und die neue Raumplanung in über 800  ehrenamtlichen Arbeitsstunden erarbeitet und  verschiedenen Geldgebern vorgestellt haben. Diese Förderung durch das Heimatministerium gibt uns Motivation für die jetzt vor uns liegende Mehrarbeit, die wir gerne leisten. Auch ist es ein Gewinn für die ganze Gemeinde, die für das Denkmal geschützte Gebäude (1700 von Pfarrer Splitthoven gebaut) eine neue zukunftsorientierte Ausgestaltung bekommt. Mit den Fachkräften der Verwaltung und den politischen Gremien, die Romanus Bartels zeitgleich über den Förderbescheid informiert hat, werden wir gezielt und engagiert zusammenarbeiten, so der Sprecher Clemens Tillmann im Namen der großen Gemeinschaft der Mitglieder und Freunde des Heimatvereins.

Foto: Archiv Heimatverein

Mit dem Förderbescheid über 269.914,00 € bekommen die Räume des Heimathauses eine zukunftsorientierte Ausgestaltung. Ein Gewinn für alle Bürger der Gemeinde, aber auch für das neue Programmangebot des Heimatvereins, der in Eigeninitiative mit Unterstützung von Rat und Verwaltung dieses Projekt initiiert hat.

Clemens Tillmann und Romanus Bartels - hier vor dem Heimathaus - freuen sich, die Mitbürger über die Förderung des Heimatministeriums in Düsseldorf und den couragierten Einsatz der Bezirksregierung Arnsberg, die weitere Verzögerungen ausgeräumt hat, zu informieren – ein Gewinn für Ense!

 

Ausstellungsstücke im Heimatmuseum Niederense - Foto Heimatverein Niederense © 2017

Ein Besuch im Heimatmuseum Niederense

 

Vorstand- und Beiratsmitglieder der "Gemeinschaft zur Pflege heimischen Brauchtums im Kirchspiel Ense-Bremen e. V." hatten sich spontan entschieden, das Heimatmuseum in Niederense auf dem Bernhardusplatz zu besuchen.

Der 1. Vorsitzende des "Vereins für Geschichte und Heimatpflege Niederense-Himmelpforten", Bernhard Söbbeler und seine Vereinsmitglieder, Museumsleiter Günter Tölle und sein Stellvertreter Franz-Josef Lutter führten durch das Heimatmuseum.

Mit großem Interesse verfolgten die Heimatfreunde die Erläuterungen und Handhabungen zu den ausgestellten Exponaten aus der Vorzeit.

Es folgte ein Bildvortrag von der Bombadierung der Möhnestaumauer und dessen zerstörende Auswirkungen auf das Kloster Himmelpforten und im weiteren Verlauf des Möhne- und Ruhrtals.

Nach etwa zwei Stunden Aufenthalt im Heimatmuseum waren alle beeindruckt und begeistert davon, mit welchem Elan und Einsatz die Mitglieder des Heimatvereins Niederense die Geschichte von Ense eingefangen haben.

Interessierte können sich über die Internetseite Heimatmuseum informieren oder zu den Öffnungszeiten einen Besuch vereinbaren.

 

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